In der heutigen Zeit sehen wir es auch als Verpflichtung, uns als Seilbahnunternehmen Gedanken über den schonenden Umgang mit Ressourcen zu machen. Durch die Schaffung eines Kompetenzzentrums für Beschneiung haben wir schon frühzeitig begonnen, Kostenmanagement bei der Verwendung von notwendigen Gütern für die technische Beschneiung zu betreiben. Das Schneemanagement ist daher in unserem Unternehmen ein Paradebeispiel dafür, wie Ressourcen effizient und optimal eingesetzt werden können.

Durch die Installierung der Photovoltaikanlagen an vier unserer Gebäude wird unser Bestreben, Kosten und Ressourcen zu optimieren, noch weiter vorangetrieben und ausgebaut!

Schneemanagement

Bei den Mayrhofner Bergbahnen wird ein schonender Umgang mit Ressourcen groß geschrieben. Aus diesem Grund beschäftigen wir uns seit Jahren intensiv mit dem Thema Schneemanagement. Ziel ist es, unter stetiger Berücksichtigung der Qualität, eine möglichst homogene Pistendecke herzustellen und dabei an keiner Stelle zu viel oder zu wenig technischen Schnee zu produzieren.

Schneemanagment

Das ressourcenschonende Schneemanagement beinhaltet folgende wichtige Faktoren:

  • Pistenbau
  • Sommerbewirtschaftung
  • Technische Ausstattung
  • Effizienter Einsatz der Beschneiungsanlagen
  • Feldversuche in Kooperation mit Wissenschaft, Universitäten, etc.
  • Automatische Schneehöhenmessung
  • Hangausrichtung
     

 

Nicht nur der betriebswirtschaftliche Aspekt liegt uns hierbei am Herzen, sondern vor allem die Auswirkungen auf die Umwelt. Alle in Mayrhofen befindlichen Skipisten wurden in Abschnitte mit vorgegebenen Schneehöhen eingeteilt. Zur Bestimmung der richtigen Schneehöhen waren neben unserer langjährigen Erfahrung, Faktoren wie Seehöhe, Bodenbeschaffenheit, Frequenz, usw. ausschlaggebend.
Alle im Gebiet der Mayrhofner Bergbahnen installierten Hydranten haben eine genau vorgegebene Wassermenge, die pro Saison genutzt werden darf. Unter der Berücksichtigung von Wettereinfluss sowie der örtlichen Gegebenheiten kann damit sichergestellt werden, dass jeder Pistenabschnitt genau die richtige Schneehöhe erreicht.

Zur Kontrolle der Schneehöhen sind alle unsere Pistengeräte mit einer neuartigen Schneehöhenmessung ausgestattet. Die Pisten wurden dafür in den Sommermonaten mittels einer Befliegung vermessen und stellen somit die Basis der Messung dar. Mit der in den Pistengeräten eingebauten GPS-Infrastruktur kann die Differenz zwischen Pistenmodell und Schneehöhe gemessen werden. Zudem hat jeder Fahrer eines Pistengerätes dadurch die Möglichkeit, die unter ihm liegende Schneehöhe jederzeit abzumessen und somit ein gleichmäßiges Pistenbild herzustellen.

Weitere Links:

Photovoltaik: Die Mayrhofner Bergbahnen nutzen die Kraft der Sonne

In den Sommermonaten 2013 wurden an der Ahornbahn in Mayrhofen (Talstation, Bergstation und Verwaltungsgebäude) sowie an der Horbergbahn in Schwendau Photovoltaikanlagen installiert. Mit diesen Anlagen kann nun eigener Strom produziert und gleichzeitig 91.500 kg CO2-Emission pro Jahr vermieden werden – somit wurde bei den Mayrhofner Bergbahnen ein starkes Zeichen für die ökologische Nachhaltigkeit gesetzt.

Referenzfolder Photovoltaikanlagen von Fiegl + Spielberger

Anmerkung zur Grafik "Umweltfreundlichkeit": 
In der Grafik rechts sind die gesamten Einsparungen seit der Inbetriebnahme aller Photovoltaikanlagen der Mayrhofner Bergbahnen ersichtlich. Die Berechnung der Brennenden Glühbirnen basiert auf einer 60W Glühbirne, die 5,5 Stunden pro Tag brennt. Die Berechnungen für äquivalent gepflanzter Bäume und eingesparte CO2-Emissionen basieren auf Umrechnungsfaktoren von lebenslangen Energiedaten.

Nähere Informationen und Fakten zur Photovoltaik gibt es unter www.fiegl.co.at

Modern und umweltschonend!

Neueste Skibusse für die Region Mayrhofen-Hippach

Skibusse
Neue, moderne Skibusse

Die ersten der neuen Skibusse nahmen am 13. Dezember 2014 auf den innerörtlichen Linien A und B den Betrieb auf.
Eine Neuheit und wesentliche Verbesserung ist bei den Fahrzeugen die neue Generation der Schwenkschiebetüren.

Den Fahrgästen steht dadurch mehr Platz zum Ein- und Aussteigen zur Verfügung und die Aufenthalte in den Stationen werden spürbar kürzer.

Die neuen Fahrzeuge erfüllen durch den niedrigen Schadstoffausstoß die EURO 6-Abgasnormen. Sie sind aber nicht nur umweltfreundlicher, sondern auch leiser.